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"Sich eine Videokamera auszuleihen oder zu kaufen und auf den Aufnahmeknopf zu drücken macht noch immer keinen guten Kameramann aus, der das gewisse Gespür für Bildkomposition und Bildsprache benötigt, um das auszudrücken, was der Kunde bzw. Seher nicht nur sehen sondern auch spüren muss!"
(Markus Blaha)
 
Markus Blaha Portrait

Der berufliche Werdegang...

Aufgewachsen in Linz an der Donau war ich schon als Kind ein kreatives Energiebündel und war sehr früh vom Zeichnen und Malen, später vom Fernsehen und von Videokameras fasziniert.
 
Dort, wo meine Freunde damals jeden Schilling und Groschen auf das erste Auto, das erste Moped oder den Führerschein gespart hatten, habe ich das Taschengeld, welches ich von meiner Mutter bekam, als 16 jähriger in Videokameras (Video8, Hi8 usw.) und in die ersten Computer, mit denen man Grafikbearbeitungen machen konnte (Commodore, Amiga usw.) investiert. Ich war also schon ziemlich "früh dran", mich mit der Multimediawelt und Unterhaltungselektronik zu befassen und wurde dabei auch sehr unterstützt.

 
Die ersten beruflichen Schritte nach der Ausbildung zum Grafiker im Alter von 18 Jahren durfte ich in mehreren Firmen als Freelancer machen, unter anderem auch in der Firma meines Vaters. Diese hat sich in den frühen 1990er Jahren von einer Werbeagentur in eine TV- und Video-Produktionsfirma gewandelt. Ich habe dort jede sich bietende Gelegenheit zur Erweiterung meines Wissenstandes genutzt.
Dort lernte ich bis Mitte der 1990er die ersten Schritte mit professionellen TV Kameras (Beta-Cam) und Schnittsystemen (Media 100) und wurde immer bei Videodrehs als Assistent mitgenommen um dort als Licht- bzw. Tonassistent zu fungieren und dadurch dieses Handwerk von der Pieke auf zu erlernen.
 
Seit 1995 drehe und schneide ich für Film- / Video- und TV-Produktionen egal in Eigenregie oder mit redaktionellen Vorgaben in allen Bereichen und habe so gut wie jedes Videoformat und Schnittsystem (mit)erlebt.
 
Ende der 1990er Jahre kam dann die Welt des Internets dazu - für mich eine ganz neue Herausforderung. Ich war einer der Ersten, der mit den damals neu erschienenen Videocodecs und Komprimierungsverfahren für Webvideos herum experimentiert hat. Wohl wissend habe ich die Arbeit als Grafiker nie vernachlässigt, wodurch ich unter anderem bis heute auch als Webdesigner am Markt Fuß fassen konnte.

Man kann also sagen, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht!



 
Die Person Markus Blaha...

Markus Blaha an der Donau

Ich würde mich als Jemanden bezeichnen, der Ziele hat, die er bis zum Umfallen verfolgt.

 
Leider habe ich in dieser Branche bis jetzt viele Menschen getroffen, die zwar viel reden, aber nicht in der Lage waren, auch nur die Hälfte davon zu verwirklichen oder ihr Wort zu halten. Das war und ist für mich der Antrieb, es anders und vor allem besser zu machen als es in der Branche weit verbreitet ist. Ich bin ein Mensch mit "Handschlagqualität", man kann mir vertrauen und ich halte mein Wort. Wichtiger aber sind mir Taten, denn "Reden ist Silber, Handeln ist Gold".

Ich mache genau dann und dort weiter, wo andere längst das Handtuch werfen und aufgeben oder keine Chance mehr sehen. Deshalb würde ich mich als "zäh" beschreiben. Es gibt für mich keine Probleme, sondern nur Herausforderungen, und ich bin es gewohnt, immer eine Lösung zu finden.

Vorallem schätze ich Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sehr. Dankbarkeit ist ebenso sehr wichtig für mich, vorallem sie auch zu geben und nicht nur zu nehmen.

Ein kleiner Hang zum Perfektionismus und Selbstkritik runden meinen Charakter ab.


Markus Blaha auf einer Klippe
Mein Ausgleich und meine Hobbies...

Ich persönlich sehe mich nicht nur als Arbeiter oder Selbständiger, sondern auch als Künstler. Deshalb ist es für mich wichtig, entspannt, ausgeglichen und frei im Kopf zu sein, um Stresssituationen oder psychischem Druck besser standhalten zu können.

Um in der aufregenden und spannenden Multimediawelt in jeder Lage, in jeder Situation und zu jeder Tages- und Nachtzeit durchhalten zu können, besuche ich seit über 20 Jahren ein Fitnesstudio, in welchem ich regelmässig und diszipliniert Kraft- und Ausdauersport betreibe. Des Weiteren gehe ich regelmäßig Laufen, Radfahren oder Schwimmen.
Zusätzlich absolvierte ich erfolgreich die Prüfung zum staatlich geprüften Fitness-Lehrwart.

Durch den Sport bekomme ich den Kopf so richtig frei, um wieder kreativ und einfallsreich für neue Dinge zu sein. Neben Bewegung sind auch die richtige Ernährung und viel Schlaf für mich ein wichtiges Erfolgskonzept, was meiner Meinung nach viele Menschen unterschätzen und auch vernachlässigen.

Regelmässige Kinobesuche und interessante Dokumentationen im TV dienen mir nicht nur als Entspannung sondern auch als "Weiterbildung".

Ich würde generell sagen, dass es meine Pflicht als Kameramann und Cutter ist, mit anderen Augen zu sehen, mehr zu hinterfragen und sich intensiver mit dem Medium Fernsehen und Kino auseinanderzusetzen, als der Durchschnittsmensch.
 
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